Kultur : Topografie der Seele

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Lars von Trier, 49, lebt als einer der einflussreichsten Filmemacher seiner Generation in Kopenhagen . Nach Werken wie „Element Of Crime“ (1984), „Europa“ (1991), der TVKrankenhaus-Serie „Geister“ (1994) und B reaking the Waves (1996) verfasste er mit drei dänischen Regiekollegen das Dogma -Manifest, das die Rückkehr zu einem Kino der Natürlichkeit propagierte. Seinem Dogma-Film „Idioten“ folgte Dancer in the Dark (2000) mit Björk, mit dem er in Cannes die Goldene Palme gewann. Im Mai wurde in Cannes der zweite Teil seiner Amerika-Trilogie uraufgeführt: Wie in „Dogville“ experimentiert er in Manderlay mit Bühnendekors und einer auch für den „Ring“ geplanten Ästhetik der Dunkelheit.

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