Kultur : Traum, Tor, Trauma

Brasilien verliert 1950 bei der Fußball-WM. Dabei hatte das Land für den erhofften Triumph extra ein Rekord-Stadion gebaut. Die Wunde schwärt bis heute

Alex Bellos

„Jede Nation hat ihre nicht wieder gutzumachende Katastrophe, so etwas wie ein Hiroshima. Unsere Katastrophe, unser Hiroshima war die Niederlage gegen Uruguay 1950.“ Nelson Rodrigues

An jedem Wochentag macht sich Isaías Ambrósio, ein charmanter 73-jähriger Herr mit einem gewinnenden Lächeln, auf den Weg zum Maracanã Stadion in Rio de Janeiro, wo er immer wieder jene sechs Sekunden durchlebt, die sich vor einem halben Jahrhundert ereigneten. Seine große, kräftige Gestalt lehnt gegen ein Metallgeländer, von dem aus er über das Spielfeld schaut. Wenn er spricht, beugt sich sein müder Leib nach vorn. Er schwitzt in der Morgensonne, als er das Schockerlebnis zu beschreiben versucht, das ihn sein Leben lang verfolgt hat. „Die 33. Minute, nur noch 12 Minuten bis zum Abpfiff“, beginnt er zögernd; schnell gewinnt die Erzählung wie bei einer dramatischen Radioreportage an Tempo: „Ghiggia holt sich den Ball im Mittelfeld...“ Isaías dreht sich um und zeigt auf den Platz, der bis auf einige Arbeiter, die den Rasen ausbessern, verlassen ist. „Und er läuft und läuft und läuft und...“ Er macht eine Pause und holt Atem. Dann in düsterem Ton, schleppend, widerwillig, unabwendbar: „Tor für Uruguay.“

Brasilien ist nicht arm an Fußballtriumphen. Aber ein entscheidender fehlt. Seine Bewohner können schreien und heulen, das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 1950 wird Brasilien nicht gewinnen. Kaum ein anderes Spielergebnis hat einen so starken und fortwährenden Einfluss auf das Seelenleben einer ganzen Nation gehabt. „Für mich ist jenes Spiel immer noch Gegenwart. Die Geschichte ist nicht zu Ende“, stöhnt Isaías. Er war 1948 am Bau des Maracanã Stadions beteiligt und macht jetzt Führungen für Besucher. Seine täglichen Kommentare gehören zu den nicht nachlassenden, oft eigenwilligen Anstrengungen, jene Niederlage zu bewältigen.

Kein anderes Ereignis fasziniert auf geradezu morbide Weise die Brasilianer mehr, als die Tragödie im Maracanã. Sie hat ihren eigenen Namen bekommen: Argentinier nennen sie „maracanazo“ und reiben sich dabei die Hände vor Schadenfreude. Der einflussreiche brasilianische Anthropologe Roberto da Matta schrieb allen Ernstes, das Spiel von 1950 „ist vielleicht die größte Tragödie in der jüngeren Geschichte Brasiliens, weil sie kollektiv erlebt wurde und dem ganzen Land das Bild einer verlorenen historischen Gelegenheit einprägte.“

1946 hatte das brasilianische Parlament nach mehr als einem Jahrzehnt der Diktatur eine demokratische Verfassung verabschiedet. Der allgemeine Optimismus erhielt enormen Auftrieb durch die Bekanntgabe, dass Brasilien für 1950 zum Gastgeber der vierten Fußballweltmeisterschaft ausersehen worden war. Da Europa sich noch von den Kriegsfolgen erholen musste, war Brasilien der einzige offizielle Kandidat. Um dem Ereignis die gebührende Ehre zuteil werden zu lassen, entschied die Regierung, das größte Stadion der Welt zu bauen: das Maracanã – eine riesige Ellipse aus Beton, die 183000 Zuschauer fassen konnte, 43000 mehr als das damals größte Stadion, Hampden Park in Glasgow.

Der Bau begann 1948. Über 10000 Arbeiter schufteten wie Ägypter, die eine moderne Pyramide errichten. Die meisten waren Wanderarbeiter, Männer wie Isaías Ambrósio, und die Großbaustelle versprach ihnen den Start in ein besseres Leben und dem Land einen Neubeginn. Das Maracanã-Projekt heizte den Fußballpatriotismus an. Als das Bauwerk fast fertig gestellt war, testeten Arbeiter die Konstruktion, indem sie sich auf den Rängen zusammendrängten und imaginären Toren zujubelten. Das Stadion wurde in Rekordzeit beendet. Im „Jornal dos Sports“ war zu lesen, dass das Stadion Brasilien eine neue Seele gegeben und den schlummernden Riesen aufgeweckt habe. In den Schaufenstern hingen Fußball-Grafiken, die Post brachte Sondermarken heraus.

Von den 16 Ländern, die zum Turnier erwartet wurden, kamen schließlich nur 13. In den ersten zwei Begegnungen erspielte sich Brasilien eine Aura der Unbesiegbarkeit. Die brasilianische Mannschaft zeigte einen fröhlichen, sensationellen Fußball, der die Journalisten nach Superlativen suchen ließ. Eine Reportage beschrieb Zizinho als Leonardo da Vinci, „der mit seinen Füßen auf der riesigen Leinwand des Maracanã-Platzes Kunstwerke schuf“.

Die Selbstsicherheit der Brasilianer war so ansteckend, dass der Sieg nicht nur vorausgesagt, sondern am Tag vor dem Endspiel vorweggenommen wurde. In Rio brachte die Frühausgabe von „O Mundo“ ein Bild der brasilianischen Spieler mit der Unterzeile: „Dies sind die Weltmeister.“ Zum Finale wurden 173850 Eintrittskarten verkauft – ein Weltrekord für eine Sportveranstaltung. Kurz vor dem Match heizte Rios Bürgermeister Ângelo Mendes de Moraes die Stimmung weiter an und tönte: „Ich begrüße euch schon jetzt als Sieger!“

Das Endspiel von 1950 ist so oft, so lange schon und von so vielen diskutiert, analysiert und interpretiert worden, dass es längst kein Fußballspiel mehr ist, sondern ein Gewebe mythischer Erzählungen. Vor einem der Spiele verlegte das brasilianische Team sein Trainingslager von einem Vororthotel ins São Januário Stadion mitten in die Stadt. Nach den Erinnerungen der Spieler verbrachten sie den Vormittag des Finales mit Händeschütteln und dem Schreiben von Autogrammen. Der Bus, der die Mannschaft zum Stadion brachte, hatte eine kleinere Kollision, bei der sich Augusto die Stirn anschlug.

Die Uruguayer werden in Anspielung auf die Farbe ihrer Trikots Celeste genannt – die Himmelblauen. Im Spanischen und Portugiesischen hat das Wort auch die Bedeutung „himmlisch“. Die Himmelblauen" fühlten den Druck, der auf ihnen lastete. Julio Perez machte sich, als die Nationalhymne spielte, in die Hose. „Ich schäme mich deswegen nicht“, sagte er später.

Wenn man einen Brasilianer fragt, was sein größter Traum ist, wird er wahrscheinlich antworten, bei einem Finale der Weltmeisterschaft im voll besetzten Maracanã ein Tor zu schießen. Bis jetzt hat das erst ein Mensch geschafft. Eine Minute nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit rannte Friaça mit dem Ball in den gegnerischen Strafraum und schoss rechts an Máspoli vorbei. TOOOOR für Brasilien! Der Gegenschlag der Uruguayer erfolgte in der 66. Minute. Varela zu Ghiggia. Der dribbelte vorbei an Bigode. Stürmte am rechten Flügel vorwärts. Flanke vor den Kasten. Schiaffino fing den Ball ab, schoss dicht an Barbosa vorbei und traf.

Totenstille senkte sich über das Stadion. Und doch, beim Spielstand von 1:1 war Brasilien immer noch auf Siegeskurs.

Bis drei Minuten nach halb fünf.

Wieder dribbelte Ghiggia an Bagode vorbei und rannte in den Strafraum. Anstatt wie beim ersten Tor zu flanken, schoss Ghiggia aus dem Lauf. Der Winkel war spitz, und Barbosa hatte den Schuss nicht erwartet. Er hechtete in die linke Ecke, aber es war zu spät.

„TOOOOR für Uruguay“ sagte Luiz Mendes, Reporter bei Radio Globo, mit tonloser, aber fester Stimme über den Rundfunk. Ungläubig fragend, wiederholte er: „Tor für Uruguay?“ Er sagte diese drei Worte sechsmal hintereinander, jedesmal mit einer völlig anderen Betonung – überrascht, resigniert, schockiert.

Der Fußballtempel war so still wie ein Grab. Ghiggia sagte viele Jahre später: „Nur drei Menschen haben mit einer einzigen Bewegung das Maracanã zum Schweigen gebracht: Frank Sinatra, Papst Johannes Paul II und ich.“ João Máximo, bekannter Autor von Sportbüchern, schrieb: „Ghiggias Tor wurden von dem ganzen Stadion schweigend aufgenommen. Aber seine Wucht war so groß, seine Wirkung so durchschlagend, dass das Tor, ein einfaches Tor, das Leben der Brasilianer in zwei Zeiten zu teilen schien: davor und danach.“ Laut Zeitungsberichten starben in Uruguay drei Fans an Aufregung, als sie das unerwartete Ergebnis im Radio hörten. In Rio erlitt ein 58jähriger Mann in seinem Haus einen Kollaps.

Es existieren Filmausschnitte von jenem schicksalhaften Tor. Für Roberto Muylaert, den Biografen von Barbosa, ist dieser Schwarz-Weiß-Film vergleichbar mit Abraham Zapruders Zufallsbildern von Dallas. Das Tor und der Gewehrschuss, der Kennedy tötete, haben „die gleiche Dramatik... die gleiche Bewegung, den Rhythmus... die gleiche Präzision einer unaufhaltsamen Flugbahn...“ Sie haben sogar den aufgewirbelten Staub gemeinsam – einmal von einem Gewehr, das andere mal von Ghiggias linkem Fuß.

„Ich saß regungslos auf einer Betontreppe, sah die Sonnenstrahlen schräg auf den Platz fallen, hörte das Schweigen der Menge, kein Seufzen oder Schluchzen durchbrach es, alle standen unter dem brutalen Eindruck, verwaist zu sein“, beschrieb der Schriftsteller Carlos Heitor Cony die allgemeine Trauer. „Die Zeugen jenes grausamen Nachmittags glaubten, dass sie nie wieder glücklich sein könnten... Was am 16. Juli 1950 geschah, verdient ein nationales Monument so wie das Grab des Unbekannten Soldaten. Solche Dinge, ein Volk, versunken in seinem Schmerz, formen Nationen.“

Warum hatte Brasilien verloren? Da man einfach nicht zugeben konnte, dass Uruguay an dem Tag womöglich die bessere Mannschaft war, setzte sich bald die Überzeugung durch, dass die Niederlage irgendwie verdient war – dass Brasilianer immer schon ein geschlagenes Volk waren. Ein Sieg hätte die Aufbruchsstimmung und den Optimismus des Landes gerechtfertigt. Die Niederlage verstärkte das Gefühl von Unterlegenheit und Schmach. Verantwortlich für den Niedergang des Landes ist der Mangel an innerer Stärke. Der Gegner ist unwichtig. Brasilien spielt stets gegen sich selbst, gegen seine eignen Dämonen, gegen die Geister von Maracanã. Das fatale Finale ist der Inbegriff aller brasilianischen Niederlagen.

Die Vorwürfe enthielten auch ein rassistisches Element. Alle drei Sündenböcke – Barbosa, Bigode und der linke Verteidiger Juvenal – waren Schwarze. Am meisten musste Barbosa leiden. Er erhielt nie die Chance, 1950 zu vergessen. Als er 1993 die brasilianische Mannschaft in ihrem Trainingslager besuchen kam, verwehrte man ihm den Zutritt – aus Angst, dass er ihr Unglück brachte. „Nach brasilianischem Recht beträgt die Höchststrafe 30 Jahre“, sagte er am Ende seines Lebens, „aber ich bin schon 50 Jahre eingesperrt.“ 1963 lud Barbosa Freunde zu einem Barbecue in sein Haus im Norden von Rio ein. Erst als die Gäste eingetroffen waren, wurde ihnen der Anlass klar. Die Flammen flackerten ungewöhnlich hoch und zischten von verbrennender Farbe. Barbosa benutzte nicht das übliche Grillholz. Er verbrannte die Torpfosten aus dem Maracanã Stadion und machte zu Asche, was sein Leben gebrandmarkt hatte. Er war wie im Delirium: „Das gut gewürzte Steak mit Zwiebeln und Essigsauce, das ich aß, stellte ich mir als ein Stück von Ghiggias Bein vor, noch zuckend von der Hitze des Spiels.“ Wenn etwas erhitzt war, dann war es Barbosas Fantasie.

Heutige Kommentatoren sind der Meinung, dass Brasiliens Schmerz und Trauer nach 1950 eine unvermeidliche Phase des Erwachsenwerdens, gewissermaßen das pubertäre Verhalten einer jungen Nation war. Flávio Costa, der Coach, sagte, dass Brasilianer nationale Tragödien noch nicht erlebt hatten und so psychologisch nicht auf Niederlagen vorbereitet waren. Seit seiner Gründung als Republik im Jahre 1889 hatte Brasilien – abgesehen von wenigen Grenzscharmützeln – mit keinem seiner Nachbarn Krieg geführt. Und so ist es auch bis heute geblieben. Das Land hat politische Aufstände erlebt und Diktatoren kommen und stürzen sehen, aber es hat kaum gemeinsam erinnerte und gefeierte Momente. „Von allen historischen Beispielen nationaler Krisen ist die Weltmeisterschaft von 1950 das schönste und verklärteste. Sie ist das Waterloo der Tropen und ihre Geschichte unsere Götterdämmerung“, schreibt Paulo Perdigão. „Die Niederlage verwandelte eine gewöhnliche Tatsache in eine außergewöhnliche Erzählung: Es ist ein fabelhafter Mythos, der sich in der allgemeinen Phantasie festgesetzt hat und nicht aufhört zu wuchern.“

In Großbritannien wird die Zeiteinteilung des 20. Jahrhundert von den beiden Weltkriegen bestimmt. Brasilien bestimmt sein historisches Zeitgefühl nach den Rhythmen der Fußballweltmeisterschaft; in den Wochen, da das Turnier stattfindet, fühlt es sich am meisten als geeinte Nation. Brasilien hat als einziges Land an allen Weltmeisterschaften teilgenommen, so dass sich die Lage der Nation in Zeitsprüngen von vier Jahren darstellen lässt.

Thomaz Soares da Silva alias Meister Ziza alias Zizinho ist oft als der beste brasilianische Fußballer bezeichnet worden, der nie eine Weltmeisterschaft gewann. Pelé hat des öfteren gesagt, dass Zizinho der großartigste Spieler gewesen sei, den er je gesehen habe. Wäre da nicht 1950, man würde sich heute an beide Männer gleichermaßen erinnern. Statt dessen trägt Zizinho das Mal der Niederlage, während Pelé das Symbol der Ära der Weltmeisterschaftssiege ist, die 1958 begann.

Zizinho ist 79 Jahre alt. Er lächelt ständig und spricht ein melodiöses Portugiesisch. Wir sitzen in seiner kleinen Wohnung in Niterói, einen Straßenblock vom Strand entfernt. Ich frage ihn, wie es seinen Mannschaftskameraden nach 1950 erging. „Barbosa starb daran“, kommt als barsche Antwort. „Ich nahm vor einiger Zeit an einem Round-Table-Programm über Fußball teil und sagte dort: Ihr habt ihn getötet.“ Die Presse ist für seinen Tod verantwortlich? „Ja. Nach meiner Überzeugung habt ihr Schuld. Alle stürzten sich auf Barbosa. Immer wieder. Nicht nur auf ihn. Auch auf Bigode. Der verließ sein Haus nicht mehr. Ich lud ihn, wenn wir eine Party machten, zu mir nach Hause ein und versprach ihm, dass niemand über Fußball reden würde.“

Jedes Jahr im Juni telefoniert Zizinho mit seinen Freunden und gibt ihnen ein neues Codewort. So weiß er, dass sie und nicht Journalisten am anderen Ende der Leitung sind. Am 16. Juli legt er den Hörer neben das Telefon. „Sonst klingelt es den ganzen Tag, Leute von überall her wollen wissen, warum wir die Weltmeisterschaft verloren haben.“ Ich frage ihn, wo er die Medaille für die Zweiten der Weltmeisterschaft aufbewahrt. Wir finden sie schließlich hinten in der Ecke seines Trophäenschranks. Sie ist so groß wie eine Briefmarke, angelaufen und schäbig. „Ich putze sie nicht“, sagt er. „In Brasilien Vizeweltmeister zu sein, ist lächerlich. Vize zu sein, lohnt sich nur, wenn man Vizepräsident ist, weil man immerhin Präsident werden kann, wenn der plötzlich stirbt.“

Der gegnerische Spieler Ghigghia weiß, dass im Gegensatz zu Uruguay Brasilien ihn nie vergessen hat. Im Jahr 2000 wurde er nach Rio eingeladen. Am Flughafen reichte er der Zollbeamtin seinen Pass. „Das Mädchen war 23 oder 24 Jahre alt“, erzählt er. „Sie öffnete meinen Pass und starrte darauf. Ich fragte: Ist etwas nicht in Ordnung? Sie erwiderte: Sind Sie der Ghiggia? Ja, der bin ich. Ich war überrascht. Sie war noch sehr jung. Aber 1950 liegt schon so weit zurück, sagte ich zu ihr. Sie legte ihre Hand auf die Brust und sagte ganz ernst: In Brasilien fühlen wir es in unseren Herzen jeden Tag.“ Ghiggia zuckt mit den Schultern und sagt: „Wissen Sie, manchmal habe ich das Gefühl, ich bin Brasiliens Geist. Immer spuke ich in ihren Erinnerungen. Wir erlebten einen schönen Moment. Aber er ist längst vorbei.“

P.S. Zizinho starb am 7. Februar 2002 an einem Herzinfarkt. Nach einem Spaziergang rief er von zu Hause seine Tochter an und brach plötzlich auf dem Sofa zusammen.

Den Text entnehmen wir gekürzt: „Alex Bellos: Futebol. Fußball – Die brasilianische Kunst des Lebens“, Verlag Edition Tiamat, aus dem Englischen von Norbert Hofmann, 400 Seiten, 18 Euro.

Bellos arbeitet für den „Guardian“ und recherchierte vier Jahre in Rio für das Buch. Der Autor stellt es am 5. September um 21 Uhr im Eiszeit-Kino vor. Anschließend wird der Film „Pelé und Garrincha“ gezeigt.

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