UNGARISCHES THEATER : Mafia und Prostitution

Kürzlich gastierte Viktor Bodós Inszenierung gehacktundverschwunden in Berlin, jetzt kann man eine weitere Inszenierung des jungen ungarischen Regisseurs besuchen: Schock ist an dem kleinen Móricz Zsigmond Theater in der Ostgrenzstadt Nyiregyháza entstanden. Und um die Kriminalität, Mafia und Prostitution geht es in dem Abend zwischen Tragik, Leichtigkeit und Witz.

20.30 Uhr, Haus der Berliner Festspiele, Schaperstr. 24, Wilmersdorf

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