Kultur : USA, Frankreich und Asien

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„Fahrenheit 9/11“ von Michael Moore (USA)

Großer Preis der Jury:

„Old Boy“ von Park Chan Wook (Südkorea)

Beste Darstellerin: Maggie Cheung in „Clean“ von Olivier Assayas (Frankreich)

Bester Darsteller: Yagira Yuuya in „Nobody Knows“ von Kore-Eda Hirokazu (Japan)

Beste Regie: Tony Gatlif für „Exils“ (Frankreich)

Bestes Drehbuch: Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri für „Comme une image“ (Frankreich)

Preis der Jury: Irma P. Hall für ihre Rolle in „Ladykillers“ von Joel und Ethan Coen und der Film „Tropical Malady“ von Apichatpong Weerasethakul

Bester Kurzfilm: „Trafic“ von Catalin Mitulescu (Goldene Palme), „Flatlife“ von Jonas Geirnhart (Preis der Jury)

Preis des Internationalen

Kritikerverbands Fipresci: „Fahrenheit 9/11“ von

Michael Moore. Bester Film

in der Nebenreihe Un certain

regard: „Whisky“ von Juan

Pablo Rebella und Pablo Stoll (Uruguay)

Preis der Ökumenischen Jury: „The Motorcycle

Diaries“ von Walter Salles

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