Kultur : …von Kerstin Decker

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Fünf Oscar-Nominierungen hatte Capote schon, als er auf der Berlinale lief. Angesichts solcher Bug-Welle vorauseilenden Ruhms war man bereit, ungemein enttäuscht zu sein. Und dann? Ohne einen Augenblick des Zögerns hätte man „Capote“ den „Goldenen Bären“ verliehen und alle anderen Bären gleich mit – von so atemloser Intensität ist dieser Film und ist vor allem Philip Seymour Hoffmann als Capote, Autor von „Frühstück bei Tiffany“ sowie Erfinder des amerikanischen Tatsachen-Romans.

Täglich nur noch im Nickelodeon-Kino

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