Kultur : Vor der Auktion: Beckmann in Berlin

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Sie sind die zentralen fünf Frauen seines Lebens: die Ehefrauen Minna Beckmann-Tube und Quappi Beckmann, seine Mäzeninnen - und Geliebten - Lili von Schnitzler und Käthe von Porada sowie die langjährige Geliebte Naila (Hildegard Melms). Max Beckmann malte das lebensgroße Gemälde 1935 in Berlin und stellte sich indirekt zwischen sie: Ein Handspiegel, den eine der Frauen hält, gibt sein Antlitz wider. Das selten gezeigte Gemälde gehört zu den Highlights der Auktion für Impressionismus und Klassische Moderne am 24. Juni bei Phillips in London. Das Berliner Büro des Auktionshauses zeigt in der kommenden Woche eine Auswahl der aus Privatbesitz stammenden Meisterwerke (Kurfürstendamm 50, 3./5. Juni: 10-20 Uhr, 4. Juni: 10-16 Uhr, 6. Juni: 10-15 Uhr).

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