Was machen wir heute? : Liebe

Wie ein Ost-Berlinerdie Stadt erleben kann

Robert Ide

Es gibt viel zu sehen in diesem Jahr bei der Berlinale, vor allem viel Liebe. Eine kleine Auswahl:

Die Geschichte einer Liebe auf Gedeih und Verderb zwischen einem Gärtner und seiner Kollegin.

Ein junger Mann verliebt sich in eine mysteriöse Frau, die sein Leben durcheinanderbringt.

Ein junger Mann verfällt in den 20er Jahren einer älteren Kurtisane.

Gitti ist 70 und per Kontaktanzeige auf Partnersuche.

Ivy und Al sind gute Kumpel. Plötzlich sind auch amouröse Gefühle im Spiel, doch die alte Vertrautheit setzt Grenzen.

Eine Verkäuferin hofft auf sozialen Aufstieg, wenn sie mit ihrem Chef durchs Nachtleben zieht.

Die Liebesgeschichte zweier Mädchen, die durch widrige Umstände zu einem Verbrechen getrieben werden.

Eine Liebesgeschichte im modernen Tokio wird verknüpft mit dem Plot eines Klassikers der japanischen Literatur.

Ein Flirt der Tochter lässt einen Familienvater völlig neurotisch werden, der gemeinsame Urlaub wird ungemütlich.

Die Filmemacherin Solange ist auf Männerjagd. Als sie Benno trifft und ihm verfällt, inszenieren sie jeden Abend aufs Neue das erste Treffen.

Ein ungleiches Paar wird durch die Begegnung mit einem konventionellen Paar aus dem Gleichgewicht gebracht.

Eine Frau will Geld zurück, das ihr Ex ihr schuldet und folgt ihm bei seiner Betteltour durch die Stadt.

Eine Komödie über einen Wachmann, der sich via Überwachungskamera in eine Putzfrau verliebt.

Ja, es gibt viel Liebe zu sehen in diesem Jahr bei der Berlinale. Und es gibt – wie immer – liebevolle Kurzbeschreibungen aller Beiträge im Festivalheft der Zitty. Nach denen suche ich mir meine Filme aus. Für den letzten habe ich schon Karten. Robert Ide

Warum bricht eigentlich ständig die Ticketseite der Berlinale zusammen?

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