Wim Wenders, Shia LaBeouf & Co : Toronto Film Festival ist eröffnet

Das 42. Toronto International Film Festival beginnt mit dem Sport-Drama „Borg/McEnroe“. Auch Wim Wenders und Robert Schwentkes zeigen in Toronto neue Filme.

Der Schauspieler Shia LaBeouf posiert mit seinen Fans bei der Premiere von "Borg/McEnroe" beim TIFF.
Der Schauspieler Shia LaBeouf posiert mit seinen Fans bei der Premiere von "Borg/McEnroe" beim TIFF.Foto: REUTERS/Mark Blinch

Das 42. Toronto International Film Festival (TIFF) ist mit dem Sport-Drama „Borg/McEnroe“ offiziell eröffnet worden. Zur Weltpremiere des Films von Regisseur Janus Metz schritten am späten Donnerstagabend (Ortszeit) unter anderem die Hauptdarsteller Sverrir Gudnason und Shia LaBeouf über den roten Teppich. Im Film spielen sie die rivalisierenden Tennisstars der 70er und 80er Jahre: Björn Borg und John McEnroe.

Zehn Tage lang werden in der kanadischen Metropole 340 Filme, darunter 42 deutsche Produktionen und Koproduktionen, präsentiert. Am Samstag feiert Robert Schwentkes „Der Hauptmann“ mit Max Hubacher und Frederik Lau in den Hauptrollen Weltpremiere, am Sonntag wird Wim Wenders' „Submergence“ mit James McAvoy und Alicia Vikander erstmals gezeigt.

Beim diesjährigen Festival warten über 140 Weltpremieren auf das Publikum, das beim TIFF anstatt einer Jury die Gewinner wählt. (dpa)

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