Kultur : Wo gibt es was?

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Originale sind nur schwer von Fälschungen zu unterscheiden. Einsteiger sollten sich an seriöse Händler und Auktionshäuser wie das Wiener Dorotheum (www.dorotheum.com), Nagel in Stuttgart (www.auction.de) oder Leo Spik in Berlin (www.leo-spik.de) halten.

Antiquitätenmessen wie die Berliner „Ars Nobilis“ schulen das Auge ebenso wie der Besuch von Schlössern und Herrenhäusern.

Einfache Stühle, Tische und Kommoden sind oft preiswerter als moderne Designermöbel. Spitzenstücke wie ein um 1810 entstandener Wiener Lyra-Sekretär folgen eigenen Regeln: 2006 erzielte er bei Christie’s in Amsterdam den Rekordpreis von 314 400 Euro.

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