Kultur : Zettelkästen

Alles zwischen Leben und Beerdigung: der Zettelkasten des 1941 geborenen Romanciers Jochen Missfeldt (oben). In vielen seiner Bücher geht er den Erfahrungen nach, die er als Soldat der Luftwaffe machte. Der vor zwei Jahren gestorbene Medienwissenschaftler Friedrich Kittler, berühmt für seine „Aufschreibesysteme“, vertraute Notizen ebenfalls Karteikarten an (links), bevor er sich für den Computer entschied. Der Romanist Hans Robert Jauß (1921-1997) sammelte Material für seine „Untersuchungen zur mittelalterlichen Tierdichtung“. Seine Karten (l.u.) versammeln einen ganzen Zoo. Mehr über

die Bilder dieser Seiten finden Sie in unserem Hinweis auf die Ausstellung des Marbacher Literaturarchivs

(Seite 22) und unter www.tagesspiegel.de/buchmesse.

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