ZUR PERSON : ZUR PERSON

Joachim Sartorius,



geb. 1946, hat elf Jahre die Berliner Festspiele geleitet, Ende Dezember hört er auf. Letzte Vorstellung im Festspielhaus 2011: „Tage unter“ von Stéphane Braunschweig, 18.12..

Der Dichter, Übersetzer und Kulturmanager wuchs als Diplomatensohn in Afrika und Frankreich auf und leitete nach einigen Jahren im diplomatischen Dienst u.a. das Künstlerprogramm des DAAD,

arbeitete im Auswärtigen Amt und als Generalsekretär des Goethe- Instituts. Künftig will Sartorius wieder als Schriftsteller tätig sein.

Einen persönlichen Rückblick kann man auch im wunderschönen Buch der Festspiele nachlesen, das zum 60. Jubiläum der Festspiele erschien (208 S., 5 €, berlinerfestspiele.de)

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