ZUR PERSON : ZUR PERSON

Leben in der Übergangsgesellschaft. Shermin Langhoff vor ihrer kleinen, großen Bühne.
Leben in der Übergangsgesellschaft. Shermin Langhoff vor ihrer kleinen, großen Bühne.Foto: Gorki/Esra Rotthoff

Mit großem Erfolg hat Shermin Langhoff das Ballhaus Naunynstraße geleitet, eine Bühne für postmigrantische Kultur in Kreuzberg. Sie wurde in der Türkei geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie arbeitete für das Hebbel am Ufer und davor für Film- und Fernsehproduktionen. Ab der Spielzeit 2013/14 ist sie Intendantin des Maxim-Gorki- Theaters, das sie gemeinsam mit Jens Hillje leitet. Hillje war zehn Jahre lang in der künstlerischen Leitung der Schaubühne.

Das neue Gorki eröffnet am 8. November mit dem „Herbstsalon“.

30 Künstler aller Genres bespielen Flächen rund um das Haus.

Ab 15.11. folgen die Schauspielpremieren: Tschechows „Kirschgarten“ (Regie: Nurkan Erpulat), am 16.11. „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ von Olga Grjasnowa in der Regie von Yael Ronen, am Tag darauf „Schwimmen lernen“ von Marianna Salzmann. Der Kreuzberg-Hit „Verrücktes Blut“

wird wieder aufgenommen (22.11.).

Sebastian Nübling
bringt am 23.11. die Uraufführung von

Sibylle Bergs
„Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen“ heraus, am 24.11. zeigt er als Gastspiel aus der Schweiz „Morning“ von Simon Stephens.

Lukas Langhoff
inszeniert Volker Brauns „Die Übergangsgesellschaft“ (Premiere 14.12.).

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