ZUR PERSON : ZUR PERSON

Der australische Historiker Christopher Clark gehört zu den besten Kennern der deutschen Geschichte. Geboren 1960 in Sydney, hat er unter anderem an der Freien Universität Berlin studiert.

Er lehrt als

Professor für Neuere

Europäische Geschichte am St. Catharine’s

College in Cambridge.

Für sein Buch Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600 – 1947

erhielt er vor sechs

Jahren als erster nicht- deutschsprachiger

Autor den Preis des

Historischen Kollegs.

Sein neues Buch

Die Schlafwandler.

Wie Europa in den

Ersten Weltkrieg zog
(DVA, 895 Seiten, 39,99 €) führt seit

Wochen die „Spiegel“Bestsellerliste an.

Darin stellt Clark

die These von der deutschen Kriegsschuld

in Frage.

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