ZUR PERSON : ZUR PERSON

Boy George

kam 1961 unter dem Namen George O’Dowd in der Nähe von London zur Welt. Bekannt wurde er als Sänger der Popband Culture Club, mit der

er zwischen 1982 und 1986 Hits wie „Do You Really Want To Hurt Me“ und „Karma Chameleon“ hatte.

Schrille Kostüme, viel Schminke und auffällige Hüte gehörten zu den Markenzeichen des androgynen Sängers, der heute als Ikone des Queer Pop gilt. Er hat weltweit etwa 150 Millionen Platten verkauft.

Nach der Auflösung von Culture Club startete Boy George 1987 mit dem Album „Sold“ in seine Solokarriere. Zwei Jahre später gründete er eine Plattenfirma und nahm ein Album unter dem Namen Jesus Loves You auf. In den Neunzigern etablierte er sich als DJ.

Boy George war lange drogenabhängig, was ihm immer wieder Ärger mit Polizei und Justiz einbrachte. So wurde er 2006 in New York zum Straßenfegen verurteilt.

Inzwischen ist er clean und am Freitag erscheint „This Is What I do“, sein erstes Studioalbum seit 18 Jahren.

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