Kultur : ZUR PERSON

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Arnold Stadler , geboren 1954 im badischen Messkirch, gilt als lakonischer Ironiker unter den deutschen Schriftstellern, dessen Werke teils autobiografisch um Genrebilder aus der

südwestdeutschen

Provinz kreisen. Er

debütierte 1986 mit dem Lyrikband „Kein Herz und keine Seele“, bevor er sich als Romancier mit Ich war einmal 1989 einen Namen machte. Weitere Prosa: „Feuerland“, „Mein Hund, meine Sau, mein Leben“ und Ein hinreißender Schrotthändler (1999). Im selben Jahr erhielt Stadler den Georg-

Büchner-Preis.

Im Frühj ahr 2007 erscheint „Komm, gehen wir“ (Fischer Verlag). Soeben erhielt Stadler die Ehrendoktorwürde des Seminars für Katholische Theologie an der FU Berlin.

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