Kultur : ZUR PERSON

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Tori Amos wurde 1963 in Newton, North Carolina geboren. Ihr Vater war Methodistenpfarrer, ihr Großvater Indianer. Ihren Durchbruch schaffte sie 1992 mit „Little Earthquakes“ . Seither hat sie über 12 Millionen CDs verkauft.

Auf ihrem neuen Album „American Doll Posse“ (Epic/Sony BMG), das heute erscheint, wechselt die Sängerin zwischen fünf Frauenfiguren , denen sie einzelne Stücke widmet. Jede ist an eine griechische Göttin angelehnt: Isabel an Artemis, Clyde an Persephone, Pip an Athene, Santa an Aphrodite.

Tori Amos tritt am 17. Juni im Berliner Tempodrom auf.

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