ZUR PERSON : ZUR PERSON

Wolfgang Rihm

wird

am 13. März 1952 in Karlsruhe geboren, seine Lehrer sind u.a. Wilhelm Killmayer, Karlheinz Stockhausen und Klaus Huber. Seit 1974 wird Rihm in Donaueschingen gespielt, seinen Durchbruch erzielt er 1979 mit der Kammeroper „Jacob Lenz“. Die menschliche Stimme bleibt für sein musikalisches Denken maßgeblich.

Seit 1985 lehrt er in Karlsruhe, war mehrfach Fellow am Berliner Wissenschaftskolleg, gehört seit 1998 dem GEMA-Aufsichtsrat an und erhält 2003 den

Siemens-Musikpreis. Anfang Juli zeigt die Berliner Staatsoper seine Opernfantasie „Dionysos“. Rihm lebt in Karlsruhe und Berlin und isst regelmäßig mit Peter Sloterdijk zu Mittag.

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