ZUR PERSON : ZUR PERSON

Bei Ling
Bei LingFoto: picture-alliance/ dpa

Bei Ling,

1959 in Schanghai geboren, lebt als Exil-Schriftsteller in den USA, wo er die Literatur- zeitschrift „Tendency“ herausgibt und Autoren wie Susan Sonntag, Vaclav Havel und Paul Celan ins Chinesische übersetzt. 2000 saß er für einige Wochen in China in Haft, bevor er ausgewiesen wurde. 2009 war

er Gast der Frankfurter Buchmesse, der diesjährige Literaturnobelpreisträger Mo Yan verließ wegen ihm den Saal. 2010 veröffentlichte Bei Ling eine

Biografie seines Freundes Liu Xiaobo, der damals den Friedensnobelpreis

erhielt. Von seinen Erfahrungen erzählt Ling in dem Buch „Ausgewiesen.

Über China“
, das im März 2012 bei Suhrkamp erschienen ist. Tsp

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