ZUR PERSON : ZUR PERSON

Vergangene Woche war

der libanesische Schriftsteller und Intellektuelle Elias Khoury im Berliner Wissenschaftskolleg

zu Gast . Dort sprach

er zum Thema

„Der Frühling und

das Blut in Syrien“
.

Khoury, 1948 in Beirut geboren, kämpfte im

palästinensischen

Widerstand, er studierte Geschichte und Soziologie in Beirut und Paris.

Seit den 70er Jahren

veröffentlicht er

Romane und Essays. Berühmt ist sein Roman Das Tor zur Sonne (1998), der von Entwurzelung und Emigration der Palästinenser handelt. Zuletzt erschienen von ihm die Romane „Yalo“ und „Als schliefe sie“ (Suhrkamp). Khoury unterrichtete an New

Yorker Universitäten, er hat sich im Libanon auch als Festivalleiter und als Kulturredakteur der

Tageszeitung An-Nahar

einen Namen gemacht.

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