Nun hat sich auch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) zu den Vorwürfen geäußert und den designierten FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle gegen Belästigungsvorwürfe einer „Stern“-Journalistin in Schutz genommen. „Diese Art der Berichterstattung ein Jahr nach einem angeblichen Vorfall ist zutiefst unfair“, sagte Westerwelle am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) auf dem Flug nach Lissabon. Zudem sei es „unmöglich“, Brüderles Ehefrau Angelika in die Berichterstattung hineinzuziehen.