In mehreren deutschen Städten starben zwischen September 2000 und April 2006 sechs Türken, zwei Deutschtürken und ein Grieche durch Schüsse aus der gefundenen Waffe. Obwohl 300.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt wurden, kamen die Ermittlungen nicht voran. Immer wieder wurde den Opfern unterstellt, in Milieu-Kriminalität verwickelt zu sein.