11.08.2012 00:49 Uhr

Die größten Pannen der Olympia-Organisatoren in London

Eklat beim Hammerwerfen. Die deutsche Betty Heidler wirft im fünften Versuch an die 77-Meter-Marke, nah dran an der Goldweite. Doch dann der Schock: Die Technik versagt, der Wurf kann nicht gemessen werden. Betty Heidler bekommt als einzigen Trost einen weiteren Versuch, doch die Weite erreicht sie nicht mehr. So steht am Ende statt dem Podium der achte Platz für Heidler. Erst nach längeren Diskussionen und Nachmessungen wird Heidlers Wurf dann doch noch gewertet - und die Frankfurterine kann sich über Bronze freuen.

Foto: dapd

Viel Lärm um alles Die Briten und ihr Olympia-Schlussspektakel

Mit einem dröhnenden Abschluss hat das Land ein neues Selbstbewusstsein gefeiert. Nicht jeder goutierte die Superstar-Revue, aber für Großbritannien kam es auf etwas anderes an: Dass eine heterogene Gesellschaft in schwierigen Zeiten zusammenhalten - und feiern - kann. Von Raphael Honigstein mehr