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Apples iPhone

An AT&T führt derzeit kein Weg vorbei

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Wenn Steve Jobs den Käufern des neuen iPhones etwas Gutes tun will, schenkt er Ihnen zum 600-Dollar-Handy ein Microfasertuch dazu. Denn das neue Maß aller Dinge im Markt der Mobiltelefone besteht im Wesentlichen aus einem überdimensionalen Display und einem einzigen Knopf auf der Vorderseite.

Der Preis des iPhone ist allerdings eher ein theoretischer Wert, da es ohne Vertrag nicht verkauft wird. In den USA hat sich Apple exklusiv mit AT&T zusammengetan. Einschließlich der Kosten für den Zweijahresvertrag sind 2000 Dollar fällig. In Europa und speziell in Deutschland wird es das iPhone erst gegen Jahresende geben. Noch ist zudem nicht klar, wer hierzulande der Partner von Apple sein wird und ob es dann ebenfalls eine exklusive Partnerschaft sein wird.

Die einzige Möglichkeit, schon vorher in Deutschland an ein iPhone zu kommen, besteht somit darin, sich ein US-Gerät von AT&T zu besorgen und als Roaming-Handy zu den damit verbundenen Kosten zu telefonieren oder zu surfen. Technisch ist dies möglich, da das iPhone ein Quadband-Handy ist, das weltweit funktioniert.

Besonders am iPhone mit dem extrem großen Touchscreen mit Multitouch-Funktion mit den jeweils benötigten Menüs ist, dass es vom erfolgreichen Musikplayer iPod abstammt. Mit vier oder acht Gigabyte Speicherplatz orientiert es sich am iPod Nano. Mit dem Unterschied, dass mit dem großen Handybildschirm Filme in einer sehr angenehmen Größe angesehen werden können.

Hinsichtlich anderer Eigenschaften tritt das erste iPhone im Vergleich zu sonstigen Handys eher bescheiden auf. Eine Zwei-Megapixel-Kamera ist nichts Besonderes, auch der Verzicht auf das schnelle UMTS ist nicht unumstritten. sag
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