Medien : Auf den Hund gekommen

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Die Grundidee der „Nintendogs“ für die jüngste Gameboy-Variante Nintendo DS hat es mit dem Tamagotchi schon einmal gegeben. Doch erst die technischen Fähigkeiten des neuen Gameboys mit seinem Doppeldisplay (eins davon wird mit einem kleinen Stift bedient), dem Mikrofon und der eingebauten Funktechnik machen den Tamagotchi-Nachfolger zu einem hinreißenden Spiel. Mit dem Nintendo DS können die Hundewelpen gestreichelt werden und per Mikro werden typische Hundebefehle wie „Sitz“, „Platz“ oder „Mach Männchen“ trainiert. Das Spiel gibt es mit drei verschiedenen Hundearten entweder als Einzelspiel (40 Euro) oder als Paket aus Gameboy und Spiel (150 Euro). Ebenfalls äußerst innovativ und interaktiv: das Spiel „Project Rub“ , „Mario Kart DS“ und „Meteos“ (jeweils 35 Euro).

Gegenüber den originellen Nintendo-DS-Titeln kommt das Spieleangebot für Sonys Playstation Portable (PSP) eher konventionell daher. Doch es gibt auch hier einige Perlen. Etwa das Puzzlespiel „Lumines“. Im Tetris-Stil muss der Spieler zweifarbige Quadrate so anordnen, dass sich möglichst viele von ihnen auflösen. Was auf einem Handheld möglich ist, zeigt am eindrucksvollsten „GTA: Liberty City Stories“ . Wie in den Vorbildern der Kultserie genießt der Spieler die Bewegungsfreiheit in einer amerikanischen Großstadt, erledigt Aufträge im Dienst der Mafia oder vollführt spektakuläre Stunts. Sportfans kommen bei „Virtua Tennis: World Tour“ oder der PSP-Ausgabe von „Pro Evolution Soccer 5“ auf ihre Kosten. sag/küs

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