Aus Berlin für die Welt : The times, they are a changin

"The Germans Times", "The Atlantic Times", "The Asia Pacific Times", "The African Times": Vier Titel und ein Ziel - Deutschland verständlich machen.

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Chef: Detlef W. Prinz
Chef: Detlef W. Prinz

„The German Times“ wurde 2007 gegründet und ist eine von vier Publikationen, die der international exzellent vernetzte Verleger Detlef W. Prinz in seiner PrinzMedien Holding in Kreuzberg herausgibt. Die anderen heißen „The Atlantic Times“, „The Asia Pacific Times“ und „The African Times“ und sind nur auf den jeweiligen Kontinenten erhältlich.

Alle erscheinen auf Englisch mit dem Ziel, in ihren Verbreitungsländern „über Entwicklungen und Hintergründe in deutscher Politik, Wirtschaft und Kultur“ zu berichten. Hauptklientel sind politische und wirtschaftliche Entscheider auf höchster Ebene. So wird die „German Times“ monatlich kostenlos an alle Parlaments- und Regierungsmitglieder der 27 EU-Mitgliedstaaten, Multiplikatoren in der Wirtschaft, in der EU-Kommission und im Europa-Parlament verschickt sowie in die Nicht-EU-Länder Türkei, Norwegen, Schweiz und Russland. Der Rest der 60 000 Exemplare wird für zwei Euro in internationalen Kiosken in europäischen Städten angeboten.

Die Publikationen finanzieren sich durch Anzeigen aus Wirtschaft und Industrie, die an geschäftlichen Beziehungen mit den jeweiligen Ländern interessiert sind. Entwickelt wurde das Konzept unter anderem von Ex-„Zeit“-Herausgeber Theo Sommer, der bis heute als Herausgeber fungiert und, neben anderen bekannten Autoren, regelmäßig für die Zeitungen schreibt.Sabine Sasse

In Berlin erscheinen rund 200 fremdsprachige Zeitungen und Periodika. Wir stellen einige vor.

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