Medien : Ausgezeichnet

Axel Springer Preis für Junge Journalisten in Berlin verliehen

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Zwölf junge Journalisten sind in Berlin mit dem AxelSpringer-Preis ausgezeichnet worden. Die Jurys wählten aus 435 Einsendungen die zehn besten Beiträge aus, teilte der Verlag am Donnerstag mit. Im Bereich Printmedien wurden diesmal drei erste Preise vergeben. Sie bekamen die Journalistin Anne Zielke für ihren Beitrag „Die Frau, die vom Himmel fiel“ in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Christine-Felice Röhrs für ihren Artikel „Die Erkenntnis der Besiegbarkeit“ im Tagesspiegel sowie Claudia Fromme für ihren Beitrag „In Deutschland hat man mich nie Mensch sein lassen“ in der „Süddeutschen Zeitung“.

In der Kategorie Fernsehreportagen ging der erste Preis an Jens Rübsam und Christine Thalmann für den Beitrag „Straße der Besten“ im SFB-Fernsehen. Den zweiten Preis erhielt Jan Hinrik Drevs für „Monsterkrabben im Polarmeer“ vom NDR. Einen dritten Preis erlangte Ulf Eberle und Katharina Gugel für „Gold macht nicht glücklich – Bahne Rabe und sein einsamer Weg“, eine ZDF-Produktion.

In der Kategorie Hörfunk wurde Steffen Prell für „Hörspielwochen, Reporter in Not“, eine Sendung des SFB-Radios multikulti, mit einem ersten Preis geehrt. Der zweite Preis ging an Michael Watzke für „Die Kuba- Krise“ in Antenne Bayern, der dritte an Tobias Häusler mit einer Sendung über „Möllemann – Rücktritt leicht gemacht“ im Radio NRW. Den Preis für Internetjournalismus bekam Philipp Müller für „Philipp der Mietmensch“ (ZDF reporter).

Den Juroren war es außerdem ein großes Anliegen, jeweils sieben weitere junge Kollegen, die es diesmal noch nicht auf das Siegerpodest geschafft haben, ihre besondere Anerkennung für eine vorbildliche Arbeit auszusprechen: Auch hier wurde mit Markus Feldenkirchen in der Print-Kategorie ein Tagesspiegel-Redakteur geehrt. Tsp

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