Medien : Boris Becker: Krach bei "Sportgate"

Das Internet-Portal "Sportgate" von Tennisstar Boris Becker steht vor der Pleite. Wenn nicht kurzfristig 4,3 Millionen Mark flössen, müsse das Insolvenzverfahren eröffnet werden, sagte Vorstandschef Helmut Thoma der "Bild"-Zeitung. Pixelpark-Chef Paulus Neef, der am Portal beteiligt ist, habe die "Verpflichtung zum Nachschuss". Bisher sei aber kein Geld geflossen. Von "Sportgate" wurde nur bestätigt, dass sich die Gesellschafter in intensiven Gesprächen befänden, um "gemeinsam eine positive Einigung" für "Sportgate" zu erreichen. Man habe alle notwendigen Schritte unternommen, um in den nächsten Tagen eine endgültige Entscheidung treffen zu können. Bei Pixelpark enthielt man sich näherer Kommentare, unterstrich aber den Wunsch aller Beteiligten, bei den Gesprächen am Wochenende doch noch zu einer "gütlichen Einigung" zu kommen. An der Berliner Sportgate AG hält Becker die Mehrheit. Weitere Gesellschafter sind Neef, der Deutsche Sportbund sowie die Venturepark Incubator.

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