Medien : Christiansen feiert und findet neue Gäste

Elisabeth Binder

Normalerweise haben es Prominente schwer, sich und ihre Partner aus dem Blitzlichtgewitter herauszuhalten. Manche engagieren deshalb den Medienanwalt Matthias Prinz. In Sabine Christiansens goldener Nacht steht der ganz entspannt am Rande. „Deutschlands erfolgreichste Polit-Talksendung feiert ihre Gäste“ lautet das Motto des Abends im Hotel de Rome. Tatsächlich feiern Prominente die Quoten-Queen, die über viele Krisen triumphiert hat. An diesem Abend stellt sie ihren Freund der Gesellschaft vor, den französischen Unternehmer Norbert Medus, der nun wirklich ein besonders schönes Fotomotiv wäre. Trotzdem kann auch er ganz unbehelligt mitten im Saal stehen und Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer die Probleme einer Wohnungssuche in Paris erläutern. Oben an der Wand im Festsaal des Hotels gibt es eine Bildershow: Sabine Christiansen mit Bill Clinton, mit Kofi Annan, mit Hillary Clinton. Unten flanieren die Freundinnen, die mit Christiansen auf einem berühmten Pressefoto bei Angela Merkels Amtseinführung auf der Bank saßen: Friede Springer, Inga Griese und Isa von Hardenberg. Auch deren Tochter, Moderatorin Tita von Hardenberg, ist gekommen, sowie Gerne-Talker wie Wolfgang Schäuble, Franz-Josef Jung und Michael Glos. Der alte Freund Udo Walz ist natürlich dabei. Klaus Wowereit, mit dem sie dunkle Nächte wegtanzte, ist trotz des politischen Dämpfers gekommen, außerdem die Macher des Bundespresseballs. Sabine Christiansen im goldenen Kleid mit Bleistiftabsätzen nimmt strahlend Komplimente der Botschafter Russlands, Italiens und Frankreichs entgegen. In der Ecke sitzt stillvergnügt der Kölner Kommunikationsprofi Manfred Schmidt, der diesen Abend maßgeschneidert hat. Auch in München und Wiesbaden hat er Sabine-Christiansen-Events organisiert für den amerikanischen Wirtschaftssender CNBC. Für das neue Talk-Format „Global Players“ gab es bereits Christiansen-Events in Paris, Brüssel und Genf. Mal fliegt sie für die globalen Sendungen nach Sharm El Sheik und mal nach Delhi. Ihre Energie kennt keine Grenzen.

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