Medien : CHRONIK

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Der Berliner Verlag wird 1945 gegründet.

1953 wird er Eigentum der SED.

1990 kaufen ihn Robert Maxwell und G+J.

1992 , nach Maxwells Tod, wird G + J alleiniger Eigentümer.

Zum Portfolio des Verlags gehören zu dieser Zeit die „Berliner Zeitung“, der „BZ am Abend“, aus der der „Berliner Kurier“ hervorgeht und die „Wochenpost“, außerdem die Zeitschriften „Neue Berliner Illustrierte“, „Eulenspiegel“, „Magazin“, „F.F. Dabei“, „Freie Welt“, „Horizont“ und „Für Dich“. In den kommenden Jahren werden fast alle Titel verkauft oder eingestellt.

2002 kauft die Verlagsgruppe von Holtzbrinck den Berliner Verlag. Das Kartellamt untersagt die Übernahme. Holtzbrinck scheitert mit mehreren Anläufen vor Gericht und in der Politik, den Verlag doch übernehmen zu dürfen. usi

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