Medien : DER FERNSEH Tipp

Die Zeit, die man Leben nennt, 20 Uhr 40, Arte. Ein Unfall fesselt den jungen Pianisten Luca (Kostja Ullmann) an den Rollstuhl und zerstört seinen Traum von der internationalen Karriere als Musiker. Luca verfällt in tiefe Depressionen und steht kurz vor dem Selbstmord. Davor bewahrt ihn nur die innige Freundschaft zu dem lebenslustigen Roderick (Hinnerk Schönemann), den er im Krankenhaus kennenlernt. Auch Roderick sitzt im Rollstuhl. Doch obwohl er weiß, dass er bald sterben muss, lässt er sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen. Hoffnung, Verzweiflung und neue Lichtblicke: Das deutsche Melodram von Regisseurin Sharon von Wietersheim („Workaholic“) zeigt große Gefühle – ohne dabei in Kitsch abzugleiten.twa

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