Medien : Der Tagesspiegel

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Als AG ist Springer zu Transparenz verpflichtet. Springer schrieb 2001 bei 2,86 Milliarden Euro Umsatz mit (noch) 14 000 Mitarbeitern 198 Millionen Euro Verluste. Die mit Bauer geplante Mehrheitsübernahme von Kirch-Media, die nach Branchenschätzungen zwei Milliarden Euro kosten dürfte, ließe sich über Kredite finanzieren. Das Gros des Umsatzes erwirtschaften die Zeitungen, allen voran die Gewinn bringende „Bild“-Gruppe. Zudem verlegt Springer mehrere Zeitschriften, vor allem Fernseh- und Frauentitel („Hörzu“, „Funk Uhr“, „Bild der Frau“). Im Ausland erwirtschaftet Springer knapp 15 Prozent des Umsatzes. Springer besitzt Druckereien, Buchverlage, Produktionsfirmen (Schwartzkopff TV), Radio- und Zeitungsbeteiligungen.

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