Medien : Der Tagesspiegel

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Wenn wir’s nicht schon vorher gewusst haben: Krisen sind längst nicht mehr hausgemacht, sondern überschreiten Branchen und Ländergrenzen. Und: Oftmals ist die Stimmung schlechter als die Lage – etwas mehr Mut, etwas mehr Fantasie und etwas mehr Eigeninitiative würden oft schon Wunder wirken.

„Die Woche“ und das „Zeit-Magazin“.

Selbstverständlich! (Gute) Journalisten werden immer gesucht. Sie müssen in einer funktionierenden Demokratie Kontrolleure und Provokateure zugleich sein. Vielleicht muss man heute als Journalist mehr darauf achten, nicht missbraucht zu werden.

Immer wieder noch „Der Spiegel“, Hans Leyendecker in der „SZ“, und über Schlagzeilen in der „Bild“ kann ich auch manchmal schmunzeln.

Natürlich, erste Anzeichen für eine leichte Besserung verspüren wir bereits. Es wird noch etwas dauern, wir brauchen alle etwas mehr Geduld – aber ich bin sicher: Im nächsten Jahr wird die Medienbranche auch wieder über (eigene!) wirtschaftliche Erfolge berichten.

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