Medien : Die Medienkrise erreicht den „Spiegel“

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Auch der „Spiegel“-Verlag ist nach einem Bericht des Branchendienstes „Der Kontakter“ von der Medienkrise betroffen. „Spiegel“-Geschäftsführer Karl Dietrich Seikel habe bestätigt, er könne betriebsbedingte Kündigungen innerhalb der „Spiegel“-Gruppe nicht mehr ausschließen. Eine Sprecherin des „Spiegel“ sagte dazu, kein seriöser Manager könne heutzutage Kündigungen ausschließen. Dass die Verlags-Gruppe 2002 rote Zahlen schreiben könnte, schließt Seikel „aus heutiger Sicht“ aus. Laut „Kontakter“ schützt das Unternehmen vor einem Minus offenbar auch der neu ausgehandelte Druckvertrag mit Gruner + Jahr, der dem „Spiegel“-Verlag allein 2002 eine Kostenersparnis von 15 Millionen Euro beschere.Tsp

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