Medien : Diese Optionen müssen Sie anklicken

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„Das Sicherheitsbedürfnis der Anwender hängt davon ab, wofür sie das Internet nutzen“, sagt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationsgesellschaft (BSI). Wer mit dem Computer hauptsächlich spielt, kommt zumeist mit den Standardeinstellungen zurecht. Wer jedoch Bankgeschäfte im Netz erledigt, sollte lieber vorsichtiger sein. Das BSI hat darum die Sicherheitsoptionen des am weitesten verbreiteten InternetProgramms, des Internet Explorers von Microsoft, beispielhaft so eingestellt, dass man damit völlig unbesorgt ins Netz gehen kann.

DIE SICHERHEITSZENTRALE

Zuerst wird der Internet Explorer aufgerufen. In der Menüzeile befindet sich unter anderem der Punkt „Extras“. Der letzte Unterpunkt lautet „Internetoptionen“. Klickt man darauf, öffnet sich ein neues Fenster. Zur Anpassung der Sicherheitseinstellungen wird der Reiter „Sicherheit“ gewählt. Dort wird für die verschiedenen Zonen die Sicherheit individuell eingestellt. Die Zone „Internet“ sollte blau markiert sein. Über „Stufe anpassen“ gelangt man dann zu den Einstellungen.

DIE OPTION „STUFE ANPASSEN“

Unser Beispiel zeigt den Internet Explorer in der Version 6, so wie er derzeit in Windows XP mit installiertem Service Pack 2 aussieht. Damit man alle relevanten Einstellungen auf einmal sieht, haben wir das Fenster „Stufe anpassen“ vergrößert. Im Original ist immer nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen. Mit dem Schieber auf der rechten Fensterseite gelangt man zu den nicht sichtbaren Einstellungen.

GEFAHREN DEAKTIVIEREN

Auch wenn möglicherweise die Einstellungen Ihrer Version von unserem Beispiel abweichen, so folgen die Einstellungen dennoch der gleichen Logik: Sämtliche Gefahrenquellen werden entweder komplett deaktiviert oder zumindest so eingestellt, dass die Sicherheitsstufe auf hoch gesetzt wird. Ist die Option „Mit Eingabeaufforderung“ aktiv, wird der Nutzer gefragt, ob er der Aktion zustimmt oder nicht. sag

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