Abwesenheitsmail : "Bin kurz weg"

Im Berufsleben ist die Abwesenheitsmail längst üblich. Doch es gibt dabei einige Dinge zu beachten.

„In den nächsten drei Wochen bin ich nicht zu erreichen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meinen Kollegen...“, ist eine gängige Formulierung, die allemal besser ist, als über Wochen hinweg vergeblich auf Antwort zu warten.

Auch privat lassen sich solche Benachrichtigungen einrichten – wenn der Provider dies vorgesehen hat. Wichtig ist: Die Abwesenheitsnotiz muss unbedingt über die Internetseite des Providers eingerichtet werden. Eine Regel im E-Mail-Programm einzurichten, bringt nichts, da der Computer während des Urlaubs schließlich nicht eingeschaltet wird.

Wenn man zum Beispiel Kunde von T-Online ist, wird folgender Weg gewählt. Zuerst wird die Seite kundencenter.t-online.de aufgerufen. Dort loggt man sich mit seiner T-Online-Kennung ein. Nun wird auf „eMail & SMS“ geklickt und auf der folgenden Seite „Alle eMail-Einstellungen“ und dort „Abwesenheitsnotiz“ gewählt. Nun wird entweder auf „Textvorschlag“ geklickt oder eine eigene Notiz formuliert. Mit dem Klick auf „Weiter“ wird die Notiz übernommen und ist nun entweder sofort oder innerhalb des vorgegebenen Zeitraums aktiv.

Jeder Provider hat hier ein eigenes System. Bei Web.de befindet sich die Abwesenheitsmail unter „Einstellungen“, unter „Eingang“ und „Automatische Antwort“. Bei AOL geht man zu Einstellungen und hier direkt zur „Abwesenheits-eMail“.

Aber Achtung: Abwesenheitsmails sind nur sinnvoll, wenn das Mailkonto effektiv gegen Spam geschützt wird. Sonst dient die Benachrichtigung dem Spamversender als Bestätigung, dass dieses Konto tatsächlich genutzt wird. sag

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