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Apple folgt Huawei : iPhone 6S und 6S Plus reagieren auf Druck

Die neuen druckempfindlichen Displays von iPhone 6S und 6S Plus können die Smartphone-Bedienung insgesamt revolutionieren. Apple ist jedoch nicht das erste Unternehmen, das diese Technik vorstellt.

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Apple-Chef Tim Cook präsentierte in San Francisco die neuen iPhones 6S und 6S Plus. Sie gibt es nun auch im Farbton Roségold.
Apple-Chef Tim Cook präsentierte in San Francisco die neuen iPhones 6S und 6S Plus. Sie gibt es nun auch im Farbton Roségold.Foto: AFP

Für die einen sind es nur zwei neue iPhones, für Apple-Chef Tim Cook sind es die am weitesten entwickelten Smartphones überhaupt. Das IT-Unternehmen aus Cupertino hat am Mittwochabend die neue Linie von mobilen Geräten für das diesjährige Weihnachtsgeschäft vorgestellt, darunter neue Modelle der Apple Watch, ein besonders großes iPad Pro mit einer 70 Prozent größeren Displayfläche und die nächste Generation von AppleTV, für das es jetzt einen eigenen App-Store gibt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung in San Francisco standen aber die beiden neuen iPhones 6S und 6S Plus. Wie bereits der Name sagt, handelt es sich nicht um komplett neue Smartphones, sondern um Weiterentwicklungen der beiden höchst erfolgreichen Modelle iPhone 6 mit einer Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll und iPhone 6 Plus mit 5,5-Zoll-Display.

Doch auch wenn Form und Größe beibehalten wurde, hat sich bei den beiden Modellen viel getan. Genau wie die Einführung des Fingerabdrucksensors durch Apple beim iPhone 5S andere Hersteller zu ähnlichen Entwicklungen inspiriert hat, wird auch die neueste Entwicklung bald Nachahmer finden. Konkret geht es um eine Erweiterung des Bedienungskonzept unter dem Namen 3D Touch, die unter dem Namen Force Touch mit der Apple Watch eingeführt wurde.

Bislang wurde das Display durch Wischen und Tippen gesteuert, wobei bei Multitouch-Displays mehrere Finger erkannt werden. Erst dadurch wurde es möglich, dass man mit zwei Fingern ein Bild aufzoomen kann. Mit 3D Touch kann das Smartphone-Display nun auch erkennen, wie stark auf den Bildschirm getippt oder gedrückt wird. Da die Technik noch neu ist, lässt sich derzeit erst ansatzweise erkennen, welche Möglichkeiten in der neuen Technik stecken.

Das Huawei Mate S verfügt in der 128-Gigabyte-Variante über ein Display mit Force-Touch. Apple ist somit nicht der erste Hersteller, der ein Smartphone mit dieser Technik vorstellt.
Das Huawei Mate S verfügt in der 128-Gigabyte-Variante über ein Display mit Force-Touch. Apple ist somit nicht der erste...Foto: dpa-tmn

Präsentiert wurde 3D Touch in der Mail-App. Um sich den Inhalt einer Mail nicht nur in drei Zeilen, sondern ausführlicher anzusehen, musste man sie bisher öffnen. Mit dem druckgesteuerten Display wird hingegen mit leicht erhöhtem Druck erreicht, dass sich eine erweiterte Voransicht der Mail öffnet. Wird der Druck wieder verringert, befindet man sich wieder in der Übersicht. Ist man auf eine Mail gestoßen, die man komplett durchlesen will, muss der Druck nach der Voransicht nur etwas verstärkt werden. Es wird also an der Fantasie der App-Entwickler liegen, was man aus 3D Touch noch machen kann.

Force Touch: Huawei hat mit dem Mate S vorgelegt

Allerdings ist Apple nicht der einzige Smartphone-Hersteller, der diese Technik in seinen Handys einsetzen wird. Auf der Ifa in Berlin hat der chinesische Hersteller Huawei mit dem Mate S ein 5,5 Zoll großes Android-Smartphone mit Unibody-Aluminiumgehäuse vorgestellt. In diesem HD-Display kommt ebenfalls die Force-Touch-Technik zum Einsatz, jedenfalls bei der Variante mit 128 Gigabyte Speicher. Apple war also nicht der erste Hersteller, der diese Technologie präsentierte.

Der Preis für das Mate S, das Ende September auf den Markt kommen soll, liegt zwischen 649 Euro für das 32-Gigabyte-Modell und 699 Euro für die 64-GB-Variante. Für das Modell mit Force-Touch gibt es noch keinen Preis. Zum Vergleich: Apples iPhone 6S kosten zwischen 739 Euro für das 16-GB-Modell und 959 Euro für die 128-Gigabyte-Variante.

Das Display des Samsung Galaxy S6 Edge Plus ist nun 5,7 Zoll groß gegenüber 5,1 Zoll beim Vorgänger.
Das Display des Samsung Galaxy S6 Edge Plus ist nun 5,7 Zoll groß gegenüber 5,1 Zoll beim Vorgänger.Foto: AFP

Die neuen iPhones werden die neuen iPhones aller Voraussicht nach ihre Käufer finden, wenn sie am 25. September in den Handel kommen. Ein weiterer Grund zum Neukauf dürfte die neue iSight-Kamera sein. Dass sie Fotos mit zwölf Megapixel aufnimmt, dürfte mit Blick auf Konkurrenten wie Nokia – das Lumia 1020 hat einen 41-Megapixel-Sensor – niemanden besonders beeindrucken, auch wenn die Auflösung gegenüber den iPhones 6/6 Plus um 50 Prozent höher ist. Das Mate S von Huawei schießt übrigens 13-MP-Bilder.

Interessanter ist hingegen die Technik, mit der Apple den kleinen Fotochips das Rauschen abgewöhnen will. Durch eine bessere Abschottung der Fotodioden soll die Lichtstreuung verringert werden. Insgesamt verspricht Apple schärfere, lebendigere und realitätsgetreuere Fotos und Videos, die nun auch im neuen Ultra-HD-Format 4K aufgenommen werden können. Dass die Leistung von CPU und Grafikchip erneut erheblich gesteigert wurde, ist hingegen keine große Überraschung.

Das 799 Euro teure Sony Xperia Z5 Premium löst mit 3840 mal 2160 Pixeln auf. Es ist damit das erste 4k-Smartphone.
Das 799 Euro teure Sony Xperia Z5 Premium löst mit 3840 mal 2160 Pixeln auf. Es ist damit das erste 4k-Smartphone.Foto: dpa-tmn

Auch Samsung setzt auf Modellpflege

Apple ist zudem nicht der einzige Hersteller, der in diesem Jahr auf Modellpflege setzt. Auch der größte Konkurrent Samsung verfährt mit dem Galaxy S6 Edge+ so. Das Besondere an diesem Android-Smartphone-Modell ist das an beiden Längsseiten abgerundete Display. Die Größe dieses Display ist von 5,1 Zoll beim S6 Edge auf nun 5,7 Zoll gewachsen. Bei dieser Größe ist es für viele Menschen kaum noch mit einer Hand sicher zu umfassen. Mit seiner hohen Auflösung bietet es allerdings einige Vorteile beim Surfen im Netz oder bei der Nutzung von sozialen Netzwerken. Zugleich ist der Akku deutlich gewachsen – ein nicht unerheblicher Umstand, denn bei den neuen Samsung-Smartphones kann der Stromspeicher nicht mehr ausgewechselt werden.

Die Ifa-Bühne hatte Sony für die Vorstellung seines Smartphone- Flaggschiffs Xperia Z5 Premium genutzt. Dessen 5,5-Zoll-Display verfügt über eine Ultra-HD-Auflösung und bietet damit genauso viele Bildpunkte wie die Groß-Fernseher der neuesten Generation. Die Kamera des Smartphones schießt Fotos mit einer beachtlichen Auflösung von 23 Megapixeln. Die reibungslose Verarbeitung der Daten stellt ein Achtkern-Prozessor sicher. Wasser- und staubdicht ist das gerade einmal 7,8 Millimeter dünne Z5 Premium, das im November für rund 800 Euro auf den Markt kommen soll, auch noch.

Und was macht HTC? Mit dem ersten HTC One hatten die Taiwanesen ein Smartphone heraus gebracht, das in punkto Design und Fototauglichkeit zum echten iPhone-Konkurrent wurde. Inzwischen ist die Reihe jedoch in die Jahre gekommen und braucht ein Upgrade. Dies wird möglicherweise am 29. September vorgestellt. Für diesen Tag hat HTC jedenfalls zu einem Event geladen, allerdings ohne Details zu nennen. Experten rechnen jedoch mit der Vorstellung des neuen Spitzenmodells, das den Namen HTC One M9 tragen sollen.

Wann kommt die finale Version von Windows 10 Mobile?

Wundern muss man sich über Microsoft. Das Unternehmen hat mit der Veröffentlichung von Windows 10 eigentlich einen guten Lauf. Einer der Vorteile des neuen Betriebssystems ist, dass Entwickler Apps nur ein einziges Mal programmieren müssen, damit sie auf Computern, Notebooks, Convertibles, Tablets und Smartphones gleichermaßen laufen.

Aus Marketingsicht wäre somit ein gemeinsamer Start von Windows 10 auf PCs/Tablets und Smartphones optimal gewesen. Stattdessen sieht sich Microsoft außer Stande, einen genauen Termin für den Start von Windows 10 Mobile zu nennen. Erst dann, so wird in der Branche erwartet, dürfte das nächste Windows-Mobile- Flaggschiff vorgestellt werden. Demnach wird das neue Lumia-Modell die Nummer 940 tragen. Neben dem Standard-Smartphone mit 5,2-Zoll-Display soll es wie bei Apple eine XL-Variante mit einem 5,7 Zoll großen Bildschirm geben. Die Hauptkamera soll Bilder mit 20 Megapixeln schießen, die Selfie-Kamera mit fünf Megapixeln. Aber wie gesagt: Noch gibt es keinen Termin für den finalen Start von Windows 10 Mobile.

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