Digital : Für Ultrabooks 1000 Euro einplanen Preiswertere Angebote nur mit Abstrichen

Für die neue Notebook-Klasse der kleinen, leichten und ausdauernden Ultrabooks sollten Kunden derzeit mindestens 1000 Euro einplanen. Ansonsten hätten Nutzer mit spürbaren Einschränkungen wie einer knapp bemessenen SSD-Festplatte oder einer deutlich langsameren herkömmlichen Festplatte zu kämpfen, berichtet die Zeitschrift „c’t“. Auch eine fehlende USB-3.0-Schnittstelle sei bei einem neuen Gerät ärgerlich.

Einfache Ultrabooks gibt es schon ab 800 Euro. Damit ist der Preis deutlich gesunken: Vor wenigen Monaten mussten Kunden noch 1500 Euro und mehr für die Geräte hinblättern, die geringes Gewicht, edles Gehäuse, eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden und ausreichende Rechenleistung verbinden. Genau hinschauen sollten Käufer auch beim Arbeitsspeicher: Aufrüsten in Eigenregie ist den Angaben zufolge nicht immer möglich, weil die Speicherbausteine bei Ultrabooks oft fest aufgelötet seien.

Deshalb sollte man entweder gleich ein Modell mit ausreichend großem Speicher wählen oder sich zumindest über die Aufrüstmöglichkeiten informiert haben. Ein Notebook-Novum, über das sich Interessenten auch im Klaren sein sollten: Ultrabooks haben einen fest verbauten Akku, der sich nicht einfach unterwegs wechseln lässt. dpa

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