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Jugendschutz gilt auch für weiterverkaufte Spiele

Wer seine alten Computerspiele im Netz weiterverkauft, muss sich an die Regeln zum Jugendschutz halten. Wichtig ist das vor allem bei Titeln, die ab 18 Jahren freigegeben sind, warnt das Urheberrechtsportal iRights.info. Diese dürfen Nutzer nur auf Webseiten anbieten, die wirksame Alterskontrollen haben. Offene Plattformen wie Ebay sind dagegen nur für Spiele geeignet, die zum Beispiel ab 16 freigegeben sind. Solche Seiten verbieten es ihren Kunden in der Regel schon in den Nutzungsbedingungen, Spiele für Erwachsene zu verkaufen. Ausschlaggebend für die Altersfreigabe ist immer das Siegel der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Tsp

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