Digital : WatchBerlin: Neue Optik, mehr Videos

Auch Kool Savas ist mit dabei. 15 Minuten lang spricht der Musiker in dem Video über mangelnde Kraftausdrücke auf seinem neuen Album, Castingshows und böse Rapper. Zu sehen gibt es all das auf WatchBerlin.de, dem regionalen Videoportal für Berlin, das zur Holtzbrinck-Gruppe gehört. Ab November wird sich das Portal in komplett neuer Optik und mit überarbeiteter Technik präsentieren. Videos wie die von Savas laufen dann nicht mehr im 4:3-Format, sondern im großen 16:9-Format. Zusätzlich werden sie mit Schlagwörtern versehen, so dass sie auf der Website leichter zu finden sind. Jeder Nutzer wird die Möglichkeit bekommen, sich ein eigenes Profil zu erstellen, auf dem er sich porträtieren und eigene Videos hochladen kann. „Wir wollen allerdings kein zweites Youtube werden“, sagt Mathias Richel von WatchBerlin. Vielmehr möchte er das Portal noch stärker als Stadtmagazin im Video-Format etablieren. Die Videos sollen deshalb auch keine eilig produzierten Filmchen, sondern von guter Qualität sein. Damit keine Werbefilme oder Porno- und Gewaltvideos auf der Seite landen, prüfe die Redaktion den Inhalt. Richel verspricht für die Zukunft noch mehr Formate mit Berlin-Bezug. Videokolumnisten wie Tagesspiegel-Autor Harald Martenstein und „Dummy“-Herausgeber Oliver Gehrs werden aber weiterhin zu sehen sein. sop

www.watchberlin.de

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