Medien : „Digitales Fernsehen dümpelt vor sich hin“

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Die deutschen Privatsender haben vorgeschlagen, ab 2005 nur noch Fernsehgeräte für den gleichzeitigen digitalen und analogen Empfang zu verkaufen. Damit könnte die Digitalisierung der Medien und somit das Angebot interaktiver Dienste im Fernsehen beschleunigt werden, sagte der Vorsitzende des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), Jürgen Doetz. Allerdings sei dafür ein Abkommen zwischen Industrie, öffentlichrechtlichen Sendern und Privaten notwendig. Ansonsten werde die Digitalisierung des Rundfunks weiter „vor sich hindümpeln“. Die bisherigen digitalen Angebote von ARD und ZDF reichten für einen technologischen Sprung nicht aus. Eine flächendeckende Digitalisierung werde von den Zuschauern aber nur akzeptiert, wenn auch neue Inhalte angeboten würden. dpa

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