Erst "Schtonk", dann "Rossini" : BR und ARD erinnern an Helmut Dietl

Nach dem Tod von Regisseur Helmut Dietl ändern Bayerischer Rundfunk und ARD ihr Programm. Am Donnerstag laufen zwei seiner bekanntesten Filme im TV.

"Schtonk" basiert auf einer wahren Geschichte: Die Sensation schien perfekt, bis sich eben herausstellte, dass die Hitler-Tagebücher gefälscht sind.
"Schtonk" basiert auf einer wahren Geschichte: Die Sensation schien perfekt, bis sich eben herausstellte, dass die...Foto: Imago

Nach dem Tod des Filmemachers Helmut Dietl haben einige Sender ihr Programm geändert und Filme des Regisseurs ins Programm genommen. Das Bayerische Fernsehen zeigt am Donnerstag um 20.15 Uhr die Mediensatire „Schtonk!“. In der Persiflage auf die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher sind unter anderem ebenfalls Götz George und Veronica Ferres zu sehen, sowie Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger, Dagmar Manzel und Harald Juhnke.

Das Erste zeigt um 23 Uhr die Komödie „Rossini - Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ mit Götz George, Mario Adorf, Heiner Lauterbach, Gudrun Landgrebe und Veronica Ferres.


Der Regisseur Dietl („Monaco Franze“, „Kir Royal“) war am Montag im Alter von 70 Jahren in München gestorben.

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