Erzählwettbewerb : Spannend bis zum Ende

Tagesspiegel-Wettbewerb zum Thema "Zeitung": Schüler und Erwachsene sind aufgerufen, bis zum 11. Januar 2009 selbst erlebte oder selbst erdachte Geschichten einzusenden.

Dorothee Nolte

Wenn Zeitungsleute von „Geschichten“ reden, dann meinen sie Berichte, Reportagen, Porträts, jedenfalls: Texte über nachprüfbare Begebenheiten in der realen Welt. Beim Erzählwettbewerb des Tagesspiegels, der in diesem Jahr unter dem Thema „Zeitung“ steht, geht es dagegen um echte (Kurz-)Geschichten – mit handelnden Personen, Konflikt, Spannungsbogen, Dialogen und dramaturgischem Höhepunkt.

Eine Zeitung muss darin vorkommen, aber es ist egal, ob sie als Inhalts träger, als Statussymbol auf dem Arm der Angebeteten oder als Papier zum Ausstopfen nasser Schuhe erscheint. Hauptsache ist: Die Geschichten sind so erzählt, dass man sie gerne bis zum Ende liest oder hört.

Schüler und Erwachsene sind aufgerufen, bis zum 11. Januar 2009 selbst erlebte oder selbst erdachte Geschichten mit einer Länge von maximal 8000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, einzusenden (bitte per per E-Mail an: erzaehlwettbewerb@tagesspiegel.de; oder per Post: Der Tagesspiegel, Postfach, 10876 Berlin, Stichwort Erzählwettbewerb).

Die Autoren der besten Geschichten werden von einer Schüler- und einer Erwachsenen-Jury zum öffentlichen Halbfinale beziehungsweise Finale eingeladen, um ihre Texte möglichst lebendig vorzutragen. Die Siegergeschichten werden im Tagesspiegel gedruckt. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise, für Schulklassen beispielsweise eine Übernachtung im Ethnologischen Museum oder Workshops, die sich mit dem Thema „Zeitung“ beschäftigen. Dorothee Nolte

Mehr Informationen im Internet

unter www.tagesspiegel.de/erzaehlwettbewerb

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