"FR" macht Magazin: "FR7" : Mark Zuckerberg? Find’ ich gut

Leselust am Wochenende: Die „Frankfurter Rundschau“ und ihr „FR7“-Magazin.

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"FR7", das Magazin der "Frankfurter Rundschau"
"FR7", das Magazin der "Frankfurter Rundschau"Foto: Promo

Vor vier Jahren war das Druck- und Verlagshaus der „Frankfurter Rundschau“ insolvent, nun wagt sich das Frankfurter Traditionsblatt mit dem Wochenendmagazin „FR7“ auf den Zeitungsmarkt. Die „Rundschau“ wird mittlerweile in der Frankfurter Rundschau GmbH verlegt, die zu 35 Prozent der „F.A.Z.“ gehört.

„Das Magazin ist unsere Antwort auf die Leselust am Wochenende“, sagt Chefredakteurin Bascha Mika. Auch die Magazine, respektive Wochenendseiten von „SZ“, „F.A.Z.“, „taz“ oder Tagesspiegel wurden jüngst überarbeitet. Anders als die freitags erscheinende, kostenpflichtige „Frankfurter Allgemeine Woche“ soll „FR7“ wöchentlich der Samstagsausgabe der „FR“ beiliegen, sich auf zwölf Seiten einem Schwerpunktthema widmen und den Leser, so der Verlag, darüber hinaus mit originellen Kolumnen unterhalten. „FR7“ betrachte Themen aus ungeahnten Blickwinkeln, so Mika, eröffne Lesern neue Perspektiven.

Der Leser blickt bei der Premierenausgabe auf ein Kamel. „Durst“ steht im Mittelpunkt: „Ein Wochenende Zeit für Wüste, Wasser, blaue Wunder und sieben Sachen, die nichts damit zu tun haben.“ Weiter hinten Wladimir Kaminer oder „Sieben Gründe, Mark Zuckerberg gut zu finden“. In den kommenden Ausgaben soll es unter anderem um die Themen „Aberwitz“, „Verführen“, und „Nestwärme“ gehen.

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