Medien : Gebühren:Berlins Abgeordnete billigen Erhöhung

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Als zweites Bundesland nach SchleswigHolstein hat das Berliner Abgeordnetenhaus am Donnerstag die geplante Erhöhung der Rundfunkgebühren gebilligt. Nach einer Vereinbarung der Ministerpräsidenten sollen die Gebühren zum 1. April um 88 Cent auf 17,03 Euro im Monat steigen. Für die Änderung stimmten die Regierungsfraktionen SPD und PDS. CDU, FDP und Grüne lehnten die Erhöhung ab. Die unabhängige Gebührenkommission (KEF) hatte eine Erhöhung um 1,09 Euro zum 1. Januar gefordert. Die Ministerpräsidenten der Länder setzten sich mit ihrem Beschluss im Oktober jedoch darüber hinweg und korrigierten die Empfehlung nach unten.dpa/ddp

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