HENRI NANNEN PREIS 2011 : HENRI NANNEN PREIS 2011

Beste Repor

tage:

René Pfister für „Am Stellpult“, erschienen in „Der Spiegel“

Beste investigative Leistung: Christine Kröger für „Im Zweifel für den Staatsanwalt“, „Weser-Kurier“

Dokumentation: Ulrike Demmer, Markus Feldenkirchen, Ulrich Fichtner, Matthias Gebauer, John Goetz, Hauke Goos, Jochen-Martin Gutsch, Susanne Koelbl, Shoib Najafizada, Christoph Schwennicke, Holger Stark für „Ein deutsches Verbrechen“, „Der Spiegel“

Herausragende unterhaltsame, humorvolle Berichterstattung: Hans Zippert für „Mich trifft der Schlag“, „Die Welt“

Beste fotografische Autorenleistung: Stephan Vanfleteren für „Es gibt was Neues hier seit gestern“, „DU“

Sonderpreis: Susanne Leinemann für „Der Überfall“, „Zeit-Magazin“

Preis für Pressefreiheit: „Le Canard enchainé“

Publizistisches Lebenswerk: Wolf Schneider Tsp

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