Medien : Im Olympia-Fieber

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Die Fernsehzuschauer interessiert derzeit vor allem eins: die Olympischen Winterspiele in Turin. Mit einem Spitzenwert von 9,33 Millionen lag am Sonntag der 3000-Meter-Eisschnelllauf der Damen ganz vorn. Auch beim Skispringen von der Normalschanze (9,01 Millionen) registrierte die ARD eine herausragende Quote. „Das war der schwierigste Tag mit drei Entscheidungen zur selben Zeit. Das war nicht einfach zu händeln“, erklärte ARD-Teamchef Werner Rabe zu den Sonntagswettkämpfen. Von 18 Uhr an kämpften Rodler, Eisschnellläuferinnen und Skispringer parallel um Gold, Silber und Bronze. Die ARD entschied sich für die letzte Dienstfahrt von Georg Hackl und reichte die letzten Sprünge von der Schanze als Aufzeichnung nach. „Man kann es nicht allen recht machen. Unser Vorschlag, das Skispringen als Nachtspringen auf 20 Uhr zu verlegen, wurde abgelehnt“, so Rabe. Die Skisprung-Fans konnten auf Eurosport umschalten. Der Spartensender übertrug den Wettbewerb live. Harald Schmidts Olympia-Debüt sahen am Abend 2,41 Millionen Zuschauer.dpa

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