Medien : Internet Explorer: Microsoft stellt Alternativen vor

In der Welt der Windows-Computer herrschen nun endlich demokratischere Verhältnisse. Bis Mittwoch musste Microsoft die Nutzer seines Betriebssystems über die Alternativen zum hauseigenen Internet Explorer informieren. So wollte es die EU-Kommission, und so hat es das Unternehmen nun auch eingerichtet. Seit Anfang der Woche wird die „Browserwahl“-Funktion installiert, sobald der Computer sich die neuesten Windows-Updates herunterlädt. Danach wird das Internet-Explorer-Symbol aus der Schnellstartleiste und vom Desktop entfernt und der Anwender bekommt beim nächsten Internetaufruf eine Seite mit den Browseralternativen wie Opera, Firefox, Chrome, Safari oder auch von unbekannteren Programmen wie GreenBrowser oder K-Meleon zu sehen. Allerdings startet dieses Hinweisfenster mit der dazugehörigen Option zum direkten Installieren der Programme nur dann automatisch, wenn der Internet Explorer als Standardbrowser eingerichtet ist. Aber es gibt weitere Möglichkeiten, die Browserwahl aufzurufen. sag

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