Journalistenpreis „Langer Atem“ : Zwei Tagesspiegel-Redakteure nominiert

Mut, Sorgfalt, Beharrlichkeit: Die Tagesspiegel-Redakteure Matthias Meisner und Jost Müller-Neuhof sind für den Journalistenpreis "Langer Atem" nominiert.

Nominiert: Matthias Meisner (l.) und Jost Müller-Neuhof
Nominiert: Matthias Meisner (l.) und Jost Müller-NeuhofFotos/Montage:Repro: Kai Uwe Heinrich

Die Pegida-Bewegung und der Kampf um Akteneinsicht beim Staat – diese Themen haben die Tagesspiegel-Redakteure Matthias Meisner und Jost Müller-Neuhof in den vergangenen Monaten nicht losgelassen, dafür sind sie jetzt für den Journalistenpreis „Langer Atem“ 2015 nominiert. Der Preis wird am 24. November vom Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) im DJV zum neunten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema über einen längeren Zeitraum widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen. Von der Vorjury weiter unter anderem vorgeschlagen: Johannes Gernert (Thema: Datenschutz und digitale Mündigkeit, „taz“), Jörg Göbel/Christian Rohde (Ware Tier – Lebensmittelproduktion in Deutschland, ZDF/Frontal 21), Marion Kaufmann (Der Maskenmann-Prozess, „Märkische Allgemeine“), Hajo Seppelt (Doping in der Leichtathletik, ARD Fernsehen). Der erste Preis ist mit 3000 Euro, der zweite mit 2000 Euro und der dritte mit 1000 Euro dotiert. Tsp

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