Medien : Jugendschutz bei neuen Medien unzureichend

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Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) fordert besseren Schutz für Kinder und Jugendliche vor den neuen Medien. Klingeltonanbieter und Internetfirmen nutzten die Unbedarftheit der Verbraucher aus, was bei Kindern teilweise zu hoher Verschuldung führte. Jugendschutz müsse am Inhalt, nicht an der Art der Verbreitung festgemacht werden. Der Präsident des DKHW, Thomas Krüger, fordert, schon in Kindergarten und Grundschule über den richtigen Umgang mit Medien aufzuklären. Angehende Lehrer sollten sich im Studium als Pflichtfach mit dem Thema Medien auseinander setzen. Zudem soll die Wirtschaft zu mehr Selbstkontrolle bewegt werden. jch

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