Medien : Kiffen mit Goethe: "Spiegel" im Pech

mrt

Der alte Goethe habe hin und wieder gerne mal gekifft, berichtet der "Spiegel" in einer Titelstory über "Die Kokain-Gesellschaft". Die Schweizer "Sonntagszeitung" hat enthüllt, woher diese Information stammt: aus einem 1993 erschienenen Text des Schweizer Satirikers Constantin Seibt. Mit einer nicht erkannten Goethe-Satire hatte schon 1985 der "Zeit"-Feuilletonchef Fritz J. Raddatz Pech gehabt. Raddatz berichtete, schon Goethe habe den Frankfurter Bahnhof gekannt - und Raddatz verlor seinen Posten. Damals hieß die Quelle "Neue Zürcher Zeitung". Schon Goethe sagte ja immer: Trau nie einem Schweizer.

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